K Desktop Environment
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KDE steht für K Desktop Environment. Es handelt sich dabei um eines der populärsten und um die erste vollständige grafische Benutzeroberfläche für Linux-Systeme.
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[Bearbeiten] Geschichtliches
Zu seiner Anfangszeit Mitte der 90er gab es für Linux praktisch keine vollständigen grafischen Oberflächen, sondern man musste sich sein System mit verschiedenen Fenstermanagern und dem X Window System selbst zusammenstellen.
Mit der Entwicklung von KDE wurden auch gleichzeitig mehrere Programme geschrieben, die gleich mitgeliefert wurden, damit auch etwas mit einem einheitlichen Look-and-Feel unter dem Windowmanager lief, bis andere Software dafür entwickelten. Heute umfasst KDE eine solide Grundausstattung: vom Taschenrechner und kleinen Spielen über ein kleines Office sowie Systemtools, Editoren und Multimediaprogramme. Gründer des Projektes ist der Deutsche Mathias Ettrich.
[Bearbeiten] Software
KDE-Programme erkennt man für gewöhnlich an einem K am Anfang ihres Namens. Zwar funktionieren mit KDE auch Programme, die nicht extra für KDE geschrieben wurden. KDE-Programme bieten jedoch ein einheitliches "Look & Feel" und integrieren sich meist gut in andere K-Programme.
Zu den großen Programmen die in direkten Zusammenhang mit KDE stehen gehören: KOffice, Konqueror, Kontact, KPlayer, AmaroK und viele mehr
[Bearbeiten] Screenshot
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Links
- kde.org - Offizielle KDE-Seite
- kde.de - Deutsche KDE-Seite
- kde-apps.org - Programme für KDE
- kde-look.org - Alles rund um das Styling von KDE
- kde4.de - Alles rund um den Desktop KDE4


