Sudo

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sudo (Substitute user, do) ist ein Befehl unter Unix und unixartigen Betriebssystemen wie zum Beispiel GNU/Linux, der dazu benutzt wird, Prozesse mit den Rechten eines anderen Benutzers, beispielsweise des Superusers root, als denen des gerade angemeldeten Benutzers zu starten. Ein Beispiel hierzu wäre: Wenn ein "normaler" User einen Befehl ausführen möchte, der jedoch nur vom User root (Superuser) ausgeführt werden darf, kann er diesen (wenn dies vom User root erlaubt wurde) mit Sudo ausführen. Anschließend wird nach dem Passwort des User gefragt, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Benutzer tatsächlich Befehle im Root-Kontext ausführen können.

Die Sicherheitsrichtlinien für Sudo sind bei GNU (Linux/*nix)-artigen Systemen in der der Datei /etc/sudoers gespeichert, die natürlich nur vom Superuser root editiert werden darf.

Der Befehl wurde an der Buffulo-University "erfunden" weil man erkannte, dass viele Studenten Befehle brauchten, die eigentlich nur von Administratoren benutzt werden dürfen, die jedoch keine Gefahr für das existierende System darstellten.

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