X(s)vcd mit ripmake erstellen

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Zur Erstellung von XVCD/XSVCDs gibt es das geniale Programm ripmake inklusive der xvcd.prof oder xsvcd.prof files welche die nötigen Einstellungen beinhalten.

Als Beispiel verwenden wir als Ausgangsfile ein DivX/XviD avi. Das Video soll dann auf eine CD passen, und eine Audio-Bitrate von 128 haben.

ripmake -c 1 -X /pfad/zum/xvcd.prof -a0,128 film.avi vcd

oder im Falle einer XSVCD:

ripmake -c 1 -X /pfad/zum/xsvcd.prof -a0,128 film.avi svcd


Mit diesem Befehl wurden nun 5 Bilder erstellt, die Aussage über die End"maße" des Videos geben, diese stehen beim Beispiel hier spiegelverkehrt auf dem Kopf und sind schwarz-weiß, das hat nichts zu heißen! Zudem wurde ein Logfile und ein Makefile generiert.
Um nun ein Sample-Movie (die ersten 2-3 Minuten) zu generieren benutzen wir folgenden Befehl:

make -f film-vcd.mak


Wenn man des Ergebnis nun mit Xine oder MPlayer sich anschaut, merkt man das das Seitenverhältnis im Falle einer XVCD eher komisch ist: das Bild is höher als breit. Das ist o.k. so, denn die Zielgröße beträgt 288x352, ist somit richtig. Um nun den kompletten Film umwandeln zu lassen benutzen wir den Befehl

make -f film-vcd.mak rip


So, nun wartet man etwa eine Stunde, und man erhält als Ergebnis die .m1v/.m2v, das .mpg, sowie ein bin/cue. Letztere brennt man nun mit K3b oder jedem anderen Brennprogramm, fertig :)


Bitte beachte auch den Hinweis zu Codebeispielen!

Diese Seite wurde zuletzt am 7. September 2005 um 23:03 Uhr geändert.
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